Spielend Englisch lernen mit Oskar lernt Englisch 030 - 33 93 79 40

Frühenglisch

Frühenglisch: bereits ab 2 – 3 Jahren

Bis zum Alter von etwa 11 Jah­ren be­fin­den sich Kin­der in einer na­tür­li­chen Sprach­er­werbs­pha­se, d.h. sie sind be­son­ders auf­nah­me­fä­hig für Spra­chen. Je frü­her daher die Grund­la­gen für die englische Sprache ge­legt wer­den, desto bes­ser wird diese spä­ter be­herrscht.

Viel­leicht ken­nen Sie aus ei­ge­ner Er­fah­rung die Scham, Eng­lisch zu spre­chen, aus Angst Feh­ler zu ma­chen oder sich durch eine fal­sche Aus­spra­che lä­cher­lich zu ma­chen. Kin­der hin­ge­gen gehen völ­lig un­be­fan­gen an die frem­de Spra­che heran. Sie lie­ben es, Laute zu imi­tie­ren und neue Worte aus­zu­spre­chen.  Dabei ist es wich­tig, dass der Unterricht spie­le­risch er­folgt. Dann neh­men die Kin­der das Frühenglisch nicht als Un­ter­richt wahr, son­dern als span­nen­des, ab­wechs­lungs­rei­ches Spiel. Der Sprach­er­werb er­folgt ne­ben­bei und weckt eine po­si­ti­ve Ein­stel­lung zum Englischen.

Frühenglisch hat noch wei­te­re Vor­tei­le:

  • Die Kinder erlernen von Anfang an eine sehr gute Aussprache.
  • Das Verständnis des Deutschen wird unterstützt und hilft beim Erlernen weiterer Fremdsprachen.
  • Die Entwicklung der intellektuellen Fähigkeiten wird gefördert.
  • Die Begegnung mit Frühenglisch ist zugleich die Begegnung mit einer anderen Kultur. Das Wissen über fremde Länder und fremde Kulturen fördert interkulturelles Verständnis und Toleranz.
  • Durch den Kontakt mit der Sprache über unterschiedliche Medien wird auch die Medienkompetenz der Kinder frühzeitig entwickelt.

„Jeder Mensch hat eine Anlage zur Mehrsprachigkeit – unabhängig von seiner Intelligenz. Die Fähigkeit, eine neue Sprache völlig mühelos zu erwerben ist jedoch zu keiner Zeit so umfassend wie im Alter von 3 – 11 Jahren. Wer in diesem Alter nicht Sprachen lernt, nutzt seine natürlichen Potentiale nicht aus, lebt im Grunde in einem verarmten Umfeld“ (Prof. Jürgen Meisel, Universität Hamburg, Sprecher des DFG – Forschungsbereichs „Mehrsprachigkeit“, in: DIE ZEIT Nr. 10/ 02. März 2006, S. 37).