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Englische Projektwochen in Deutschland

Titelbild Oskar-Projektwochen

Kreative Sprachprojekte an Ihrer Schule: Wir organisieren auf die Bedürfnisse Ihrer Schülerinnen und Schüler abgestimmte Projektwochen, bei denen sie die Möglichkeit haben, Englisch wie nebenbei zu lernen und zu verbessern.

Englische Projektwochen in Schulen

Wir kommen in Ihre Schule! Unsere muttersprachlichen, gut ausgebildeten und erfahrenen Betreuer geben Ihren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, Englisch mit allen Sinnen zu erleben. In einer unterhaltsamen und gleichzeitig herausfordernden Atmosphäre. Mit Projekten, die Spaß machen und zugleich herausfordernd sind. Mit diesem Konzept stellt die englische Projektwoche eine preiswerte Alternative zu teuren und aufwändigen Sprachreisen oder Klassenfahrten dar.

Eine Woche lang entwickeln und bearbeiten die Schüler/innen gemeinsam mit den Oskar-Betreuern ein Thema. Das Projekt orientiert sich am Lehrplan und an den Wünschen und Interessen der Teilnehmer. Oft handelt es sich um Kunstprojekte, wie z.B. Theateraufführungen, Filmaufnahmen oder Musicals. Wichtig bei der Auswahl ist, dass die Schüler/innen animiert werden, sich außerhalb des Unterrichts unbeschwert mit der englischen Sprache auseinanderzusetzen.

Die englische Projektwoche umfasst 25-35 Stunden (60 min.). Je nach Teilnehmerzahl leiten zwei oder drei Oskar-Betreuer das Projekt. Die Projektstunden werden durch Lockerungsübungen und fach- und themenspezifische Unterrichtseinheiten flankiert. Am Ende des Projektes steht eine Vorführung oder Präsentation für Lehrer, Mitschüler, Eltern und Freunde.

Die Oskar Betreuer sind Pädagogen mit langjähriger Unterrichtserfahrung und professionelle Künstler. Ihr Können als Tänzer, Schauspieler, Videokünstler, Theatermacher oder Sänger trägt das Projekt und macht es so zu einem authentischen Spracherlebnis

Wie kann man in der Projektwoche die Englischkenntnisse verbessern?

Die Projektwoche von Oskar lernt Englisch arbeitet mit dem Prinzip der Immersion. Das heißt, dass in dieser Woche generell bei allen Aktivitäten Englisch gesprochen wird.  Als Lehrer und Betreuer sind ausschließlich englische Muttersprachler als Projektleiter tätig. Durch das ständige lebendige und intuitive Anwenden der Sprache erzielen die Projektwochen-Teilnehmer schnell individuelle Fortschritte. Da die Schüler/innen in kleinen Gruppen auf ähnlichem Sprachniveau agieren, stellt die Projektwoche  für alle Schüler eine gleichwertige Förderung dar:

  • Die tägliche Anwendung der Sprache mit Muttersprachlern stärkt das Selbstbewusstsein beim Englischreden
  • Die Projektwoche unterstützt die Entwicklung und das Verständnis von Teamwork und Zusammenarbeit
  • Unsere Projektwoche bietet den Schüler/innen eine kreative Entdeckungsreise
  • Einführung in gestalterische und künstlerische Betätigungsfelder wie Schauspiel, kreatives Schreiben, Bühnen- und Kostümbild
  • Intensive Begegnung nicht nur mit der englischen Sprache sondern auch mit der Kultur des jeweiligen Herkunftslandes der Projektleiter

Unsere Leistungen

  • jede Klasse wird während der Klassenfahrt von zwei Betreuungskräften begleitet
  • die Projektschwerpunkte und Aktivitäten lassen sich anhand von Modulen auf
    individuelle Bedürfnisse abstimmen
  • Modul 2 und Modul 3 sind optional und auch für einzelne Tage buchbar
  • Unterkunft und Verpflegung organisieren wir für Sie – wahlweise auch die Hin- und
    Rückreise mit Bus oder Bahn
  • verkürzte Reisedauer – 4 statt 5 Tage – auf Anfrage möglich
  • bundesweit attraktive Reiseziele

Preis

Ab 279,- Euro pro Kind
inkl. Übernachtung mit Vollpension,
exklusive Anreise

 

Unsere BetreuerProjektwoche FilmProjektwoche TheaterProjektwoche Kunst und KreativProjektwoche MusikCorona

Unsere Betreuer

Englische Sprachkompetenz aus der ganzen Welt

Um einen mög­lichst ef­fek­ti­ven Sprach­er­werb in un­se­ren Projektwochen zu ge­währ­leis­ten,  sind un­se­re Projektleiter/innen aus­schlie­ß­lich eng­li­sche Mut­ter­sprach­ler, die selbst­ver­ständ­lich auch Deutsch ver­ste­hen. Sie kom­men aus vie­len Län­dern der eng­lisch­spra­chi­gen Welt: aus Groß­bri­tan­ni­en, Ir­land, den USA, Ka­na­da und Aus­tra­li­en. Aus ihrer Hei­mat brin­gen sie nicht nur ihre Spra­che und Kul­tur mit, son­dern auch ihre Freu­de und Er­fah­rung im Um­gang mit Kin­dern und Ju­gend­li­chen.

Aus­bil­dung

Alle un­se­re Be­treue­rin­nen und Be­treu­er haben um­fang­rei­che päd­ago­gi­sche Er­fah­run­gen. Sie ar­bei­ten be­reits seit län­ge­rem für Oskar lernt Eng­lisch und lei­ten in der Regel Spiel-Sprach­kur­se in Ber­li­ner Kitas und Schu­len oder eines unserer vielzähligen Sprachcamps in den Ferien. Auch nach der in­ten­si­ven Schu­lung für unser Pro­gramm und die Oskar lernt Eng­lisch-Me­tho­de wer­den sie kon­ti­nu­ier­lich päd­ago­gisch be­treut und wei­ter­ge­bil­det. Au­ßer­dem haben alle eine Ers­te-Hil­fe-Aus­bil­dung.

Er­fah­rung

Un­se­re Be­treue­rin­nen und Be­treu­er lie­ben ihre Ar­beit. Es macht ihnen Spaß, mit Kin­dern und Ju­gend­li­chen zu ar­bei­ten, zu spie­len, zu sin­gen, zu la­chen und ge­mein­sam mit ihnen neue Er­fah­run­gen zu sam­meln. Sie stel­len sich fle­xi­bel auf die Be­dürf­nis­se und Wün­sche der je­wei­li­gen Projektgruppe ein.

Viel­fäl­ti­ge Ta­len­te

Eine be­son­de­re Be­rei­che­rung un­se­rer Projektwochen sind die vie­len un­ter­schied­li­chen Be­ga­bun­gen un­se­rer Lehrerinnen und Lehrer. Zu un­se­rem Team ge­hö­ren u. a. Künst­ler, Mu­si­ker, Sän­ger, Schau­spie­ler und Fil­me­ma­cher.

Projektwoche Film

Film ab! für eine der kreativsten Formen einer Projektwoche. Denn mit uns können ihre Schüler/innen im wahrsten Sinne des Wortes Oskar-reife Leistungen erzielen. In unserer Film-Projektwoche arbeiten sie daran, jede Menge Inspiration und vor allem viel Spaß auf Video zu bannen. Unter der Anleitung erfahrener Filmprofis lernen die Teilnehmer/innen dabei nicht nur sämtliche Stationen des Filmemachens kennen – von Drehbuch über Regie und Schauspiel bis hin zum Schnitt und der Postproduktion. Sie verbessern vor allem auf ungewöhnliche Weise ihr Englisch – denn in dieser Woche wird bei allen Aktivitäten Englisch gesprochen.

Welche Herausforderungen erwarten die Schüler/innen?

„Aaand Action!“ – Wer diese Worte schon immer einmal selbst ausrufen und damit Kamera und Schauspieler in Gang setzen wollte, kann sich als Nachwuchsregisseur einen Namen machen. Dabei werden die Schüler/innen nicht nur durch das vielfältige Aufgabengebiet in der Regie gefordert, sondern vor allem dadurch, bei allen Anweisungen, Szenen-Aufbauten, Drehbuch-Diskussionen und Absprachen mit Kostümbildnern und Co. Englisch zu sprechen. Das gilt natürlich auch für diejenigen, die als Schauspieler vor der Kamera stehen, als Techniker für das richtige Licht und den passenden Ton sorgen, Requisiten für das Bühnenbild entwerfen und bauen, Drehbücher verfassen oder Kostüme basteln: Alle Interaktionen laufen in der Fremdsprache ab.

Was gibt es in der Projektwoche alles zu erleben?

Zuerst erarbeiten die Kinder zusammen mit den Betreuern das Thema des Films. Sie werden in kleine Teams eingeteilt, welche die verschiedenen Aufgaben entwickeln und realisieren. Dabei erleben sie die Entstehung eines Videofilms von A bis Z: Aus ersten Ideen wird ein Drehbuch entwickelt, es werden Rollen geschrieben und auf die Schauspieler verteilt, die Sets werden geplant, Requisiten dafür gebaut, Kostüme zusammengestellt. Als Drehort kann das gesamte Schul-Areal genutzt werden (natürlich nur in Absprache mit der Schulleitung). So ergeben sich unterschiedliche Locations – von normalen Klassenräumen über die Sporthalle bis hin zum Pausenhof. Bis der Regisseur zum ersten Mal „Action!“ rufen darf, ist also eine Menge zu tun. Auch Spezialeffekte wie Stopp-Motion-Animationen und moderne Filmtechniken wie der Dreh vor Greenscreen können eingesetzt werden. Und nach dem Dreh heißt es für die Coaches: ab ans Schnittpult, wo die passenden Szenen zum fertigen Film zusammengestellt werden. Dies kann ein paar Tage Zeit in Anspruch nehmen, aber dann kann der Film vor versammelter Runde präsentiert werden – und jede/r Teilnehmer/in erhält einen Link zum Download des produzierten Filmes.

Und so könnte euer Film aussehen:

Projektwoche Theater

Das Projekt

In unserer Projektwoche Theater werden wir mit den Schülern über fünf Tage ein Theaterprojekt entwickeln. Dabei richten sich die Inhalte nach den Teilnehmern, so dass von Schule zu Schule ganz unterschiedliche Projekte entstehen können.

Aktivitäten

Die Schüler lernen alle Phasen der Entstehung und Aufführung eines Theaterstückes kennen. Hier seid ihr richtig als Autor, Schauspieler, Bühnenbildner, Regisseur oder auch in mehreren Rollen, ganz wie es den Schüler/innen gefällt. Die Schüler/innen werden das Stück schreiben bzw. anpassen, die Inszenierung entwickeln und Masken, Kostüme und Requisiten entwerfen und bauen. Und dann heißt es proben, proben, proben. Unsere Coaches begleiten dabei das Projekt mit fachkundiger Anleitung, mit Improvisationsübungen und Szenenarbeit. Und am letzten Projekttag geht es dann auf die Bühne bei hoffentlich großem Publikum in der Schulaula.

Fazit: Spielend leicht Englisch lernen

Durch die Einbindung der englischen Sprache in alle Aktivitäten der Projektwoche Theater können die Schüler/innen ihre Englischkenntnisse nahezu spielerisch verbessern. Denn während sie auf kreative Weise ein Theaterstück zum Leben erwecken und sich von professionellen Theater- und Schauspiel-Coaches wertvolle Tipps holen, verschwinden Sprachhemmungen und erweitert sich das Vokabelwissen der Teilnehmer/innen. Die auf eine Dauer von fünf Tagen angelegte Projektwoche ist nicht nur für Schüler/innen mit einem Hang zur großen Bühne und viel Spaß an Schauspiel geeignet, auch hinter den Kulissen gibt es großartige Entfaltungsmöglichkeiten.

Projektwoche Kunst und Kreativ

Um ihre kreative Ader auszuleben und gleichzeitig ihr Englisch zu verbessern, ist unsere  Kunst- und Kreativ Projektwoche für Schüler/innen in allen Klassenstufen geeignet: Im Laufe von einer Woche können sie in dieser Projektwoche ihren künstlerischen Ambitionen freien Lauf lassen, während sie durch den ständigen Umgang mit der englischen Sprache bei allen Aktivitäten ihre Sprachkenntnisse erweitern. Unter der Anleitung professioneller Künstler bieten wir Workshops und Kurse in Malerei, Zeichnen und vielfältigen Arten künstlerischen Gestaltens an.

Welche kreativen Möglichkeiten bietet die Projektwoche Kunst und Kreativ?

Egal, ob die Schüler/innen sich mit Farben auf einer Leinwand am besten ausdrücken können, besonders gern Skulpturen aus den verschiedensten Materialien erschaffen, bevorzugt Schmuck selbst gestalten, mit Stoff werkeln oder Werkstoffe wie Holz verarbeiten möchte: In unserer Kunst- und Kreativ Projektwoche stehen den Teilnehmer/innen sämtliche Wege offen. Für die fachkundige Anleitung in Sachen Zeichentechniken, Umgang mit Materialien und deren Verarbeitung sowie kreative Ideenfindung stehen den Schülern gestandene Künstler verschiedener Sparten zur Seite. Sämtliche Workshops, die unter anderem beispielsweise Themen wie Papierschöpfen, das Basteln von Traumfängern, das Batiken von Kleidung und Accessoires, Portraitmalerei, Landschaftsbilder, Fotografie, Comic-Zeichnen, Skulpturen-Gestaltung und Musikinstrumentenbau umfassen können, werden von englischen Muttersprachlern betreut, so dass die ständige Anwendung des Englischen den Teilnehmern nach kurzer Zeit in Fleisch und Blut übergeht.

Auf einen Blick: die Vorteile der kreativen Projektwoche:

Mit der englischen Projektwoche Kreativ und Kunst verbinden sich mehrere Pluspunkte. So lernen die Teilnehmer/innen Englisch bei Muttersprachlern und werden gleichzeitig auf vielerlei Weise kreativ gefördert. Durch das Prinzip der Immersion, bei dem im Rahmen sämtlicher Tagesaktivitäten Englisch gesprochen wird, fällt den Kindern der Zugang zu dieser wichtigen Fremdsprache sehr leicht – denn Englisch wird hier nicht nur gelernt, sondern vor allem gelebt.  Durch diese künstlerischen Angebote und Impulse entdecken die Kinder in den fünf Tagen der Projektwoche, welche Talente in ihnen stecken – und lernen, wie kreative Prozesse ablaufen und welche Techniken es in der Herstellung von Kunstwerken gibt.

Projektwoche Musik

Die Projektwoche Musik ist nicht nur ideal für alle Nachwuchsmusiker sondern auch für alle, die Musik im Allgemeinen mögen. Hier wird nicht nur auf die Pauke gehauen – auch leise Töne gehen nicht unter. Schließlich geht es darum, gemeinsam in der Gruppe ein Musikprojekt zu gestalten. Das umfasst sämtliche Aspekte, die sich mit Musik verbinden lassen: klassische und Rhythmus-Instrumente, Gesang, Band und sogar Rap oder HipHop. Betreut werden die Schüler/innen dabei von qualifizierten Musikern, die englische Muttersprachler sind. Musikinstrumente können gern mitgebracht werden.   Am Ende erhält jeder Teilnehmer einen Download-Link vom Musikprojekt (ca. 4 Wochen nach Abschluss der Projektwoche).

Warum eine Projektwoche Musik?

Wollen wir unsere Kinder fördern und fordern, darf Musik ins Spiel kommen. Untersuchungen zeigen, dass Kinder, die gemeinsam musizieren, auch in anderen schulischen Bereichen davon profitieren. Konzentrationsfähigkeit und Ausdauer steigern sich. Teamfähigkeit wird spielerisch erworben. Einander zuhören, Rücksicht nehmen und sich gegenseitig unterstützen sind bleibende und prägende Erfahrungen. Schon bei einfachsten Stücken werden Fähigkeiten des Intellekts, der Grob- und Feinmotorik, der Emotion und der Sinne beansprucht. Musik und Musizieren bereichert die Lebensfreude unserer Kinder. Ohne Musik ist das Leben ein Irrtum (angelehnt an Nietzsche).

Umfangreiches Hygienekonzept & feste Bezugsgruppen

Wir haben zusammen mit den Camp-Betreibern und Unterkünften einen umfassenden Hygieneplan erarbeitet, um eine sichere Umgebung für Kinder und Betreuer zu gewährleisten.
Hygieneplan_Oskar_lernt_Englisch
Der OLE-Hygieneplan wird entsprechend den geltenden Bestimmungen regelmäßig angepasst und kontrolliert.
Die sehr guten Erfolge und Ergebnisse bei der Umsetzung und Einhaltung unserer erarbeiteten Hygieneregeln in den Camps 2020 zeigen, dass unser Konzept aufgegangen ist und wir auch im Jahr 2021 unsere Camps anbieten können.

In den Camps werden die Teilnehmer in Bezugsgruppen eingeteilt:

  • 9 Kinder und 1 Betreuer bilden eine Bezugsgruppe
  • Innerhalb der Bezugsgruppen muss kein Abstand eingehalten werden, d.h. alle Camp-Aktivitäten sind möglich. (Gemeinsames Essen, Aufenthalt auf den Zimmern, Englischunterricht etc.)
  • Eine Abstandsregelung unter den Teilnehmern besteht lediglich zu anderen Bezugsgruppen.
  • Der Wechsel in eine andere Bezugsgruppe ist während des Camps nicht möglich.

Schutzvorkehrungen und Hygienekonzept

Unsere SprachCamp – Unterkünfte haben Vorkehrungen entsprechend den Corona-Schutzverordnungen getroffen, wie ihr sie bereits aus Schulen und öffentlichen Einrichtungen kennt und die in vielen Bereichen bereits Teil eures Alltags sind.

  • Wegeleitsystem in den Unterkünften
  • Desinfektionsspender an wichtigen Stellen
  • Je Zimmer nur Teilnehmer aus einer festgelegten Bezugsgruppe
  •  Maskenpflicht in allen öffentlichen Bereichen
  • Schichtsystem für Essensräume und Gemeinschaftsduschen
  • Regelmäßiges Lüften
  • Zusätzliche Reinigung und Desinfektion
    Die Schutzmaßnahmen werden bei Ankunft im Camp auf Deutsch erklärt und hängen zusätzlich in den Unterkünften aus.

Oskar lernt Englisch Corona Hygienplan

Strenge Kontrollen der Camp-Betreuer

Unsere Betreuer aus Risikogebieten müssen sich einem Corona-Test unterziehen und diesen als negativ nachweisen, bevor sie die Betreuung eines Camps übernehmen dürfen.

Zusätzlich werden alle Betreuer intensiv auf ihre psychische Belastbarkeit befragt, da die veränderte Arbeit in den festen Bezugsgruppen eine zusätzliche Herausforderung darstellt. So stellen wir sicher, dass die Qualität der Camps und die Betreuung der Kinder unverändert hoch bleibt.

Was ändert sich in den Camps durch die Corona-Auflagen?

  • Festes Zeitfenster für den Check-in: Die Ankunft im Camp und der Bezug der Zimmer ist eindeutig geregelt.
  • Neue Regelungen durch das Bezugsgruppenkonzept: Die Kinder bzw. Jugendlichen einer Bezugsgruppe teilen sich die Zimmer, gehen zusammen essen, lernen Englisch und unternehmen alle Aktivitäten gemeinsam
  • Der Wegfall der OskarBank: Es findet keine Verwahrung und Verwaltung von Taschengeld statt.
  • Kein Englisch-Einstufungstest: Durch die Verkleinerung der Gruppen kann jedoch alternativ besser auf die verschiedenen Sprachniveaus eingegangen werden.
  • Veränderte Betreuungsregeln: Ein Verlassen der Camps ohne Aufsicht ist nicht erlaubt.
  • Adäquate Anpassung der Freizeitaktivitäten: Alle Workshops (Theater, Kunst etc.) in den Camps wurden überprüft und nach den Hygienestandards zur Covid-19-Eindämmung überarbeitet.

Geringer Corona-Zuschlag

An dem erheblichen Mehraufwand durch die Corona-Auflagen müssen wir euch leider mit einen Corona-Zuschlag von 49,00 EUR pro Teilnehmer (DayCamps 24,50 EUR) beteiligen.

Woraus setzen sich diese Mehrkosten zusammen?

  • Zusätzliche Betreuer durch Bezugsgruppenkonzept
  • Covid-19-Test der Betreuer
  • Zusätzliche Hygienekosten der Unterkünfte

Berechnung Coronazuschlag

Aktuell angepasste Stornoregelungen für das Jahr 2021

Wichtige Erläuterungen zur Anpassung unserer AGBs  hinsichtlich der Stornobedingungen:

  • Eine Absage eines Camps durch einen erneuten Corona-Lockdown: Ihr erhaltet eine volle Erstattung eures Reisepreises.
  • Eine Corona-Infektion oder ein Unfall eines Teilnehmers: Die Reisekostenrücktrittsversicherung springt ein und erstattet euch die Kosten.
  • Eine Corona-Quarantäne eines Teilnehmers: Die Reisekostenrücktrittsversicherung tritt nicht für den Ausfall ein. NUR bei Vorlage eines gültigen Attests vom Arzt über eine Erkrankung wird der Reisepreis erstattet.
  • Eine Absage des Camps aus persönlicher Unsicherheit zu der Corona-Pandemie: Es fallen keine Stornokosten an, wenn ihr innerhalb folgender Fristen absagt:
    • 15.12.2020 für Camps in den Winterferien
    • 15.01.2021 für Camps in den Osterferien
    • 15.03.2021 für Camps in den Pfingstferien
    • 15.04.2021 für Camps in den Sommerferien
    • 15.07.2021 für Camps in den Herbstferien

Damit könnt ihr entspannt buchen, ohne euch heute über Stornokosten Gedanken machen zu müssen.

Spätere Absagen aus anderen Gründen

sind selbstverständlich immer möglich. In diesen Fällen gilt unsere „normale“ Rücktrittsregelung.

  • 60 Tage vor ist eine Pauschale in Höhe der Anzahlung,
  • 40 Tage vor Camp-Beginn sind 50% des Camp-Preises,
  • 20 Tage vor Camp-Beginn sind 80% des Camp-Preises,
  • weniger als 20 Tagen vor Reisebeginn sind 90% des Camp-Preises fällig.
Oskar lernt Englisch hat 4,50 von 5 Sternen von 697 Bewertungen auf eKomi | Englisch Sprachreisen für Kinder und Jugendliche