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Segelschiff Pippilotta

10-15 Jahre

Englisch unter Segeln - mit der Pippilotta auf Törn durch die Dänische Südsee

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Abschlussfrist: Bei Buchung der Reise, spätestens jedoch 30 Tage vor planmäßigem Reiseantritt. Maßgebend für den Versicherungsschutz sind die Versicherungsbedingungen der Würzburger Versicherungs-AG.

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Ich ermächtige die Oskar lernt Englisch GmbH, Zahlungen von meinem Konto mittels Lastschrift einzuziehen. Zugleich weise ich mein Kreditinstitut an, die von der Oskar lernt Englisch GmbH auf mein Konto gezogenen Lastschriften einzulösen.

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Viel Spaß auf der Reise, Ihr Oskar lernt Englisch Team!

Zusammenfassung
  • Englische Sprachferien in Deutschland
  • Für Jungen und Mädchen von  10 – 15 Jahren
  • Nur muttersprachliche Betreuer
  • Englisch – KonversationsCamp
  • Keine Englisch-Vorkenntnisse erforderlich
  • Segeltörn auf der Ostsee
  • Mit Dreimaster Pippilottaa
  • Camper sind Mitglieder der Crew
  • Camper segeln die Pippilotta
  • Keine Segelvorkenntnisse erforderlich
  • Jeden Tag ein anderer Anlegeplatz
Mit dem Segelschiff Pippilotta auf Törn durch die Dänische Südsee. Die Pippilotta ist ein historischer Dreimastschoner, umgebaut für Kinder- und Jugendreisen. Wir werden in Kappeln  an der Schlei  oder in Rostock in See stechen und mit der Pippilotta durch die Dänische Südsee kreuzen. Dabei werden wir kleine, teils unbewohnte Inseln erkunden.
An Bord des Segelschiffes seid ihr nicht Passagiere, sondern Mitglieder der Crew. Ihr werdet die Pippilotta segeln! Seglerische Vorkenntnisse sind hierfür nicht erforderlich, sondern werden während des Törns erworben.
Das wird herrlich, wieder einmal eine Weile zur See zu fahren“, sagte Pippi „stellt Euch bloß mal vor, auf dem Meer, wo die Freiheit ist!“ (Astrid Lindgren: „Pippi fährt zur See“).
 

 

CampDas SchiffLeistungenEnglischBetreuer

Segelschiff Pippilotta

Der Törn

Wir werden in Kappeln an der Schlei in See stechen und durch die Dänische Südsee kreuzen. Dort werden wir kleine, teils unbewohnte Inseln erkunden. Feste Zielhäfen gibt es nicht, denn die Reiseroute hängt von Wind und Wetter ab. Natürlich werden wir die Wünsche der Mitsegler nach Möglichkeit berücksichtigen.

Leben an Bord

An Bord der Pippilotta seid ihr nicht Passagiere, sondern Mitglied der Crew. Ihr werdet die Pippilotta segeln! Dabei sind Rudergehen, Segelmanöver, Wachegehen, Backschaft, Klardeck- und Reinschiffmachen gemeinschaftliche Aufgaben, die von allen verrichtet werden.

Das (Zusammen-)Leben an Bord des Segelschiffes wird von anderen Dingen als an Land geprägt. Wind und Wetter sind dabei oft bestimmende Elemente. Statt des gewohnten Luxus an Land bietet das Schiff robuste Einfachheit.

Aktivitäten

In der wachfreien Zeit bieten wir nautische Workshops wie Knotenkunde, Navigation und Wetterkunde an. Wenn wir im Hafen liegen, gibt es natürlich auch jede Menge Sport. Und für alle, die nach einem Tag auf See noch fit sind, das beliebte Oskar-Abendprogramm.

Seglerische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, sondern werden während der Reise durch tägliche Praxis erworben.

Seemannschaft

Das Leben auf einem Segelschiff ist etwas Besonderes, aber es ist keine gemütliche Kreuzfahrt. Daher muss auf der Pippilotta jeder Teilnehmer mit anpacken bei allen Aufgaben, die er bewältigen kann.

Segeln lernen könnt ihr auch in unserem SegelCamp Majuwi (Ostsee) oder in unserem KatamaranCamp Föhr (Nordsee).

Die Pippilotta

Der historische Dreimastschoner Pippilotta wurde speziell für den Aufenthalt von Kinder- und Jugendgruppen umgebaut und bietet ideale Voraussetzungen für unsere SegelschiffCamps. Kommt an Bord und erlebt mit uns eine spannende Woche auf der Ostsee!

Das Schiff wurde 1933 für die Hochseefischerei gebaut. Lange Zeit wurde es als Frachtschiff im aktiven Fischfang eingesetzt. Nachdem es stillgelegt wurde, kaufte der Schweriner Schiffsführer Hartwig Schröder 1990 den Segler und restaurierte ihn von Grund auf. Er baute das Schiff zu einem Dreimastschoner um und gab ihm einen neuen Namen: Pippilotta, nach der berühmten Figur aus Astrid Lindgrens Romanen, denn Pippi Langstrumpf steht für ein Leben voller Neugier, Abenteuer und Freiheit. Nach unzähligen Abenteuern auf allen denkbaren Routen der Weltmeere ist die Pippilotta inzwischen als sicheres und zuverlässiges Schiff bekannt.

Sicherheit des Schiffes

Der Dreimaster und seine Sicherheitseinrichtungen werden alle zwei Jahre von der zuständigen Behörde der See- Berufsgenossenschaft, Abteilung Schiffssicherheit, überprüft. Darüber hinaus ist die Pippilotta vom Bundesforum für Kinder- und Jugendreisen zertifiziert worden und hat einen Stern erhalten.

Informationen zur Crew und technische Daten

Die Crew besteht aus  dem

  • Schiffer, der das Küstenschifferpatent AKü besitzt , sowie den Sportseeschifferschein und den Traditionsschiffersche
  • Steuermann (bei uns sind es ja Frauen  : Biene und Liv ) , die ebenfalls den portseeschifferschein und den Traditionsschifferschein besitzen.

Alle sind Inhaber des Feuerschutz- und des Rettungsbootscheines (Basic Safety) und haben natürlich einen gültigen Erste Hilfe- Schein (wie auch jeder Oskar-Betreuer).

  • Maschinisten mit dem Patent C-Mot  der gewerblichen Schifffahrt
  • Zusätzlich fahren meist 1 -2  Decksleute (quasi Auszubildende) mit, meistens Schüler der Erzieherfachschule bzw. Studenten pädagogischer Berufe.

Die PIPPILOTTA hat einen Cumins KT 19 M Schiffsmotor mit 425 PS .

Die Pippilotta und ihre Sicherheitseinrichtungen werden alle zwei Jahre von der zuständigen Stelle der See-Berufsgenossenschaft Abt. Schiffssicherheit überprüft.  Die Gestzesgrundlage ist die Sicherheitsrichtlinie für Traditionsschiffe des Bundesverkehrsministeriums.

Die Pippilotta  wird von Kapitän Hartwig Schröder seit 1992 unfallfrei betrieben.

Wohnen auf der Pippilotta

Ihre Vergangenheit als ehemaliges Arbeitsschiff könnt ihr auf der Pippilotta noch an vielen Orten erkennen. Die früher mit Fisch und Fracht gefüllten Laderäume wurden zu einfachen, aber mit Liebe eingerichteten und urgemütlichen Unterkünften ausgebaut. Insgesamt haben 32 Campteilnehmer und vier Betreuer Platz auf dem Dreimaster. Unter Deck gibt es für euch Kabinen mit 6-10 Kojen, die jeweils mehrstöckig angeordnet sind. Zwei Toiletten und eine Dusche müsst ihr euch an Bord teilen. Die angelaufenen Häfen verfügen jedoch über zusätzliche sanitäre Einrichtungen. Ein großer Salon mit geräumigen Sitzecken lädt euch abends zum Klönen und Ausruhen ein, Ölöfen sorgen dafür, dass ihr dabei nicht friert.

Wo kreuzt die Pippilotta

Unsere SegelschiffCamps starten und enden in Kappeln an der Schlei an der Ostseeküste oder sie führen euch von Rostock nach Kappeln und umgekehrt – wenn die Pippilotta in der Hansestadt an der HanseSail, dem Rostocker Treffen der Groß- und Traditionssegler, teilnimmt. Alle Segeltörns führen euch durch die Dänische Südsee.

Unser englisch-muttersprachlicher Smutje wird in der voll ausgestatten Kombüse, der Schiffsküche, für euer leibliches Wohl sorgen. Natürlich werdet ihr ihn dabei kräftig unterstützen, denn in diesem Camp beteiligt ihr euch an allen Aufgaben des Bordlebens – Kochen und Abwaschen inklusive. Der Grundproviant ist mit dem Beginn der Reise an Bord, zusätzlich wird auf den Inseln, die täglich angelaufen werden, frisch eingekauft. Bei gemeinsam zubereiteter Vollverpflegung, inklusive Obst und Getränken, bleibt gewiss keiner von euch hungrig. Auch diätetische, vegetarische und religiöse Essenswünsche können berücksichtigt werden.

Englisch an Bord

Auf der Pippilotta ist der Sprachunterricht als KonversationsCamp ausgerichtet, daher gibt es für euch keinen separaten Englischunterricht am Vormittag, sondern der gesamte Tagesablauf und alle Gespräche finden auf Englisch statt. Die muttersprachlichen Oskar-Betreuer bieten dazu verschiedene englische Workshops an. Außerdem arbeitet ihr während des Törns an einem englischen Wochenprojekt.

Selbstverständlich werden auf dem Törn die wichtigsten nautischen Aufgaben vom Skipper, seinem Steuermann und einer kleinen Crew erfüllt. Alle anderen Aufgaben übernehmt ihr gemeinsam als Mannschaft und werdet dazu in Gruppen eingeteilt. Dabei wechselt ihr euch so ab, dass ihr regelmäßig in jedem Aufgabenbereich tätig seid. Neben den Aktivitäten an Bord gibt es natürlich auch ausreichend Gelegenheit für Sport und Spiel bei zahlreichen Landgängen auf den Inseln, die die Pippilotta während des Törns ansteuert.

Unsere Leistungen auf der Pippilotta

Aktivitäten

  • Die Pippilotta segeln! Mit Rudergehen, Segelsetzen, Wachegehen, Backschaft, Klardeck- und Reinschiffmachen. Und z. B. Wikingerspiele, Ballspiele, Schwimmen, Tischtennis, Capture the Flag (abhängig vom Anlegeort)
  • Workshops: z. B. Knotenkunde, Navigation und Wetterkunde
  • Ausflug: Täglich geht es zu einem neuen Hafen, z. B. zur Insel Drejö mit dem einzigen dreieckigen Fußballplatz
  • Abendprogramm: z. B. Pubquiz, Lagerfeuer, Seemannsgarn vom Käpt’n
  • Betreuung durch qualifizierte englische Muttersprachler
  • Deutschsprachige Campleitung

Unterkunft und Verpflegung

  • 5 Übernachtungen in Mehrbettkajüten an Bord der Pippilotta
  • Vollpension mit Frühstück, Mittag- und Abendessen und Snacks für zwischendurch
  • Berücksichtigung von diätischen, vegetarischen und religiösen Essenwünschen möglich
  • Lunchpaket für die Rückreise
  • Obst- und Gemüsesnack am Nachmittag, Wasser ganztägig zur Verfügung

Englisch lernen

  • Konversationscamp mit täglichen Unterrichtseinheiten
  • Einstufungsgespräch und Abschlusszertifikat (mehr Informationen s. Reiter Englisch)
  • Campsprache: Englisch

Nicht im Preis enthalten

  • Sammeltransfer
  • Taschengeld
  • Reiserücktrittskosten- bzw. Reiseabbruchversicherung

Englisch auf der Pippilotta

Im Camp unterrichten ausschließlich muttersprachliche, gut ausgebildete Lehrer. Sie begleiten als Betreuer die Teilnehmer während des gesamten Camps und sprechen nur Englisch mit ihnen (mit Ausnahmen). Aber keine Sorge, du wirst alles verstehen und viel Spaß haben. Und wie nebenbei dein Englisch verbessern.

Auf der Pippilotta ist der Sprachunterricht als KonversationsCamp ausgerichtet, daher gibt es für euch keinen separaten Englischunterricht am Vormittag, sondern der gesamte Tagesablauf und alle Gespräche finden auf Englisch statt. Die muttersprachlichen Oskar-Betreuer bieten dazu verschiedene englische Workshops an. Außerdem arbeitet ihr während des Törns an einem englischen Wochenprojekt.

  • Unsere Betreuer sind ausschließlich qualifizierte und erfahrene englische Muttersprachler. Sie kommen aus allen Ländern der englischsprachigen Welt.
  • KonversationsCamp mit englischsprachigen Workshops
  • Englisch als Campsprache (Immersion)
  • Englisch in Aktion. Die Teilnehmer verlieren die Hemmungen zu sprechen.
  • Teilnahmezertifikat

Meinungen unserer Campbesucher ( 31 )

31 Kids haben dieses Camp bewertet und durchschnittlich 4.5 von 5 Sternen vergeben.

Das Segelschiff Camp hat sehr viel Spaß gemacht. Toll war das man selber Segel setzen und Steuern durfte.
Betreuer machten einen guten Job!
Lustige Betreuer, die nicht ganz so streng sind, abwechslungsreiches Abendprogramm, viel Spaß und freiwillige Unterhaltungen auf Englisch. Ich würde es jederzeit wieder machen.
Es war toll
Immer wieder!
Hervorragend!!!
Native Speaker als sehr geschätzte Betreuer. Abenteuer,Spaß und Schulung. Ein tolles Erlebnis schon zum 2. Mal
Es war ein großes Abenteuer auf der "Pippilotta "!! Meinem Sohn hat es sehr gut gefallen Die Betreuung war kompetent , sehr nett und haben nur englisch gesprochen, das war super!! Meine Sorgen vor der Reise waren völlig unbegründet!! Danke an das tolle Team!!
Bestes Camp ever. Es war einfach richtig cool. Man hat alles mitgemacht, Segel setzen, Schiff lenken.... mega nette Betreuer, leckeres Essen, tolle Aktivitäten (zB Lagerfeuer).
das Camp auf der *** war super. Es hat spaß gemacht und ich habe viele neue Leute kennengelernt, außerdem hat es mir auch für mein Englisch geholfen.
Super Camp! Würde es Freunden empfehlen!
Eine tolle Möglichkeit für Kinder und Jugendliche, ihr Schulenglisch in der täglichen Kommunikation anzuwenden und ggfs. Hemmschwellen zu überwinden. Nette junge Betreuer. Beim Segelcamp liegt der Schwerpunkt auf dem Sprechen, Schüler, die eher Nachhilfe im Schriftenglisch bräuchten, sollten ein Camp mit Unterrichtsstunden wählen. Für uns war es optimal und genau das, was wir gesucht hatten. Spaß und Abenteuer standen im Vordergrund, die Sprache wird nebenher geübt und gefestigt.
Das Schiff ist in einem guten Zustand und man konnte dadrauf eine tolle Zeit trotz Sturm verbringen.
Nach unseren Erfahrungen würde ich das Camp als Spaßfaktor weiterempfehlen. *** ist selbstbewußter geworden. Wenn wirklich englisch gelernt werden soll, würde ich davon abraten.
Organisation war gut, allerdings fehlten mir einige Dinge auf der Fahrt ( Baden vom Schiff aus, Schulung von seemännischen Fähigkeiten, Knotenkunde, Navigation, Segelkunde)
Ich würde es Kindern empfehlen, die Freude am Bootfahren haben und das Leben an Board eines Segelschiffes kennenlernen möchten.
Mein Kind wollte, dass wir unsere 38-Fuß-Yacht verkaufen und uns eine *** holen. Ich denke das sagt alles aus.
War alles toll
Nette Besatzung
Jugendlichen mit Spaß am Segeln und deren Eltern.
Das Schiff und die Betreuer waren super. Leider war ein Kind ein "Störenfried", der jüngere Kinder auch geschlagen hat, geraucht hat und somit die Stimmung verschlechtert. Die Betreuer hatten versucht, mit dem Kind zu reden, aber leider ohne Erfolg.
Ein wunderbares Schiff, das seinem Namen alle Ehre macht. Toll, dass wir Eltern am Anreisetag das Schiff erkunden konnten und so einen Eindruck gewannen, wo unser Kind untergebracht sein wird. Einfache, aber liebevolle Einrichtung, wären selbst gern mitgefahren.
Wir Eltern waren mit der Organisation sehr zufrieden und würden es auf jeden Fall weiterempfehlen.
Die coolsten Ferien meines Lebens!!!
Tolle Aktionen und super nette nativ Speaker. Der Kahn ist top und der Kapitän mega oool drauf. Gerne wieder!
****
Zu empfehlen um Englischkenntnisse zu vertiefen und zu verbessern. Teamfähigkeit erserben-erfahren. Spaß unter Gleichgesinnten.
Konzept und Durchführung waren einwandfrei. Die Kinder haben sich wohl gefühlt und dabei noch viel gelernt - nicht nur englisch.
Wenig Platz zum Schlafen, keine Knoten-, Seemannskunde, Action/Fußballsielen o.ä. an Land wie angekündigt. Hat insges. Spaß gemacht.
Ich würde das Camp allen empfehlen. Es macht einfach Spass, den ganzen Tag zu segeln und dabei noch weitestgehend englisch zu reden.
Es war ein sehr schönes Camp und ich würde es weiterempfehlen.