Spielend Englisch lernen mit Oskar lernt Englisch 030 - 33 93 79 40

Experimentieren, Tüfteln und … Englisch sprechen

  • Englische Sprachferien in Deutschland
  • 7 – 15 Jahre
  • Mit und ohne Übernachtung
  • Nur muttersprachliche Betreuer
  • 20 Stunden Englischunterricht/ Woche
  • Keine Englisch-Vorkenntnisse erforderlich
  • Für Jungen und Mädchen
  • Spannende Versuche und Experimente
  • Raketentag
  • Bau von Microbots mit Wettfahrt
  • Der optimale Papierflieger
  • Sport gehört immer dazu
  • Und vieles mehr
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Die Jugendbildungsstätte Welper liegt direkt im Wald inmitten des Grüngürtels der Stadt Hattingen, oberhalb des Ruhrtals. Mit zahlreichen Seminar- und Freizeitbereichen, einer Waldterasse, Bolzplätzen und Spielwiesen und zahlreichen Wanderwegen bietet sie ideale Voraussetzungen  für unser Forscher- und EntdeckerCamp Welper.

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Das Forscher- und EntdeckerCamp Wannsee ist das Richtige für alle Forscher und Entdecker. Also alle, die neugierig sind, Sachen auf den Grund gehen und nicht davor zurückschrecken, wenn es dabei stinkt und knallt. Das ist keine Nachhilfe für die Schule. Trotzdem werden hier mit viel Spaß interessante Fragestellungen bei tollen Experimenten bearbeitet und physikalische und chemische Phänomene erforscht.Dazu gibt’s jede Menge Sport und eine tolle weiterlesen

Was sind eigentlich Forscher- und EntdeckerCamps?

Im Forscher- und EntdeckerCamp von Oskar lernt Englisch können passionierte junge Forscher auf spannende Entdeckungsreisen gehen. Denn das SprachCamp, in dem die Kids im Alter von sieben bis 15 Jahren ihr Englisch verbessern können, bietet jede Menge Aktivitäten und Experimente aus allen Bereichen der Naturwissenschaft. Dabei geht es jedoch nicht um Physik- oder Chemieunterricht im klassischen Sinne: In den EntdeckerCamps erfahren die Schüler durch eigenes Tüfteln und Ausprobieren mehr über biologische, mechanische und physikalische Zusammenhänge und Phänomene. Und da sämtliche Workshops und Projekte in Englisch angeleitet werden, werden dabei gleichzeitig ihre Sprachkenntnisse geschult.

Welche Themen werden in den Camps näher erforscht?

Naturwissenschaftliche Phänomene anschaulich erklärt: Das ist die Quintessenz der Forscher- und EntdeckerCamps. Die Kinder beschäftigen sich beispielsweise mit Themen wie der Zusammensetzung und -wirkung verschiedener Chemikalien beim Antrieb einer Silvesterrakete, der Oberflächenspannung bei Flüssigkeiten oder auch der Statik eines Gebäudes. Dabei werden alle Themen durch versierte Fachexperten nicht nur erläutert und erklärt – sondern durch die Durchführung passender Experimente für die Kids auch erlebbar und nachvollziehbar. Letzteres ist besonders wichtig, denn es geht bei diesen SprachCamps nicht einfach nur darum, dass die Kinder durch eindrucksvolle Experimente in Staunen versetzt werden: Sie sollen vielmehr das Warum und Wie hinter den Abläufen und Reaktionen im Rahmen eines solchen Experiments verstehen.Deshalb besteht jeder Versuch auch aus mehreren Phasen: Zuerst gehen die Betreuer gemeinsam mit den in Lerngruppen eingeteilten Kids die Aufgaben- oder Fragestellung durch und halten fest, was die vermuteten Ergebnisse eines bestimmten Versuchs sein werden. In Gruppenarbeit wird dabei an Thesen und Ideen gearbeitet – die anschließend durch den konkreten Versuchsaufbau auf die Probe gestellt werden. Nach einem Experiment schließlich stecken die kleinen Forscher und ihre Gruppenleiter erneut die Köpfe zusammen und herauszufinden, womit sich die Ergebnisse einzelner Versuche erklären lassen. Auf diese Weise lernen die Sprachschüler durch eigenes Experimentieren – was sich viel besser im Gedächtnis verankert als reines Lehrerwissen aus dem Frontalunterricht in der Schule. Und beim Englischlernen gilt ein ähnliches Prinzip.

Welche Rolle spielt Englisch bei den Forscher-Tätigkeiten?

Die wichtigste Aufgabe der SprachCamps, zu denen auch die EntdeckerCamps von Oskar lernt Englisch gehören, ist es, den Teilnehmern die englische Sprache durch lebendige Anwendung näherzubringen – unterfüttert durch Unterrichtseinheiten in Vokabelwissen und Sprachtheorie. Deshalb laufen sämtliche Interaktionen im Camp auf Englisch ab – egal, ob bei der Planung, dem Aufbau oder der Ergebnis-Diskussion von Experimenten, gemeinsamen Freizeitaktivitäten oder Abendveranstaltungen. Da die Kinder zu Beginn des ForscherCamps in verschiedene Lerngruppen mit passendem Sprachlevel eingeteilt werden, wird trotz des ständigen Englisch-Sprechens kein Kind überfordert. Im Gegenteil: So, wie sie durch eigene Experimente einen lebendigen, wirkungsvollen Einblick in naturwissenschaftliche Phänomene bekommen, so lernen und vertiefen die Kids durch die lebendige Anwendung des Englischen auch die Fremdsprache viel effektiver.

So sieht das Englischlernen im Forscher- und EntdeckerCamp aus

  • kleine Lerngruppen mit einheitlichem Sprachlevel
  • Englischunterricht und Projektarbeiten am Vormittag
  • Anleitung bei allen Experimenten und Forscher-Tätigkeiten auf Englisch
  • Betreuung und Interaktion bei allen Freizeitaktivitäten in Englisch
  • Betreuung und Anleitung ausschließlich durch englische Muttersprachler

Durch das Prinzip der Immersion – also dem Einsatz des Englischen als Campsprache in allen Bereichen – werden Sprachhemmungen schnell abgebaut. Und selbst Kinder, die vor dem Camp noch kaum im Englischen bewandelt waren, bekommen durch dieses Prinzip sehr schnell einen guten Zugang zu dieser Fremdsprache. Die einwöchigen SprachCamps mit Forschungsansatz sorgen erfahrungsgemäß dafür, dass sich bei den Schülern deutliche Fortschritte im Sprachvermögen einstellen.

Welche Aktivitäten gibt es außer Sprachtraining und Forschen noch?

Natürlich schwirrt auch dem ambitioniertesten Nachwuchswissenschaftler irgendwann einmal der Kopf – und deshalb bieten die EntdeckerCamps jede Menge spannende Freizeitaktivitäten. Vor allem Sport und Bewegung steht auf dem Programm, wenn die Lernteams bei Ausflügen die Umgebung erkunden, sich in Mannschafts- oder Einzelsportarten messen oder am Abend am Lagerfeuer relaxen. Je nach Umgebung und Möglichkeiten der einzelnen Camp-Locations stehen dabei zum Beispiel Fußball, Volleyball, Schwimmen, Kanufahren, Radfahren, Geo Caching oder auch ein Ausflug in den Hochseilgarten als Ausgleich zum interessanten, aber durchaus anstrengenden Forscherleben zur Verfügung. An den Abenden wird in den SprachCamps oft gemeinsam gefeiert – bei Karaoke, Disko, Talentshows und ähnlichen Events.

Für wen sind die ForscherCamps gedacht – und wo finden sie statt?

Die Forscher- und EntdeckerCamps richten sich vor allem an wissbegierige Kids, die ein Faible fürs Tüfteln und Experimentieren haben. Dabei müssen die Teilnehmer keine Einsteins im Miniformat sein: Schließlich hat selbiger auch mal ganz klein angefangen. Aufgeschlossene Schüler, die beispielsweise wissen möchten, wie man einen Spaghettiturm baut und was mit einem rohen Ei passiert, das aus zwei Metern Höhe fallengelassen wird, sind in diesem Camp genau richtig. Die SprachCamps für kleine Forscher gibt es im Schullandheim Wegscheide nahe Frankfurt am Main, am Wannsee in Berlin und in Zerum an der Ostsee.