Spielend Englisch lernen mit Oskar lernt Englisch 030 - 33 93 79 40

Alle SegelCamps im Überblick

 

In unseren SegelCamps auf der schönen Insel Föhr werden die Grundzüge des Segelns vermittelt. Auf Optimisten oder Jollen, so nennt man spezielle kleine Boote zum Segeln, werdet ihr geschult und lernt die wichtigsten Manöver kennen, um sicher zum Ablegepunkt zurückzukehren. Theorie-Unterricht gehört natürlich auch dazu. Am Ende des Camps könnt ihr den VDWS-Grundschein erwerben.

 

Mit dem Segelschiff Pippilotta auf Törn durch die Dänische Südsee. Die Pippilotta ist ein historischer Dreimastschoner, umgebaut für Kinder- und Jugendreisen. Wir werden in Kappeln* an der Schlei in See stechen und mit der Pippilotta durch die Dänische Südsee kreuzen. Dabei werden wir kleine, teils unbewohnte Inseln erkunden.
An Bord des Segelschiffes seid ihr nicht Passagiere, sondern Mitglieder der Crew. Ihr werdet die Pippilotta segeln! Seglerische Vorkenntnisse weiterlesen

Das SegelCamp Majuwi ist für euch ideal, wenn ihr Segeln lernen wollt oder eure Kenntnisse weiter ausbauen möchtet. Am Ende des Kurses könnt ihr die VDWS Prüfung ablegen.

Das Maritime Jugenddorf Wiek (Majuwi) liegt auf einer kleinen Halbinsel, zwischen Hafen und Ostsee. Strand und Segelschule sind nur wenige Schritte entfernt. Dazu kommen Freizeitbereiche und große Außenanlagen mit vielen Sportmöglichkeiten, wie weiterlesen

Was ist eigentlich ein SegelCamp?

Leinen los – und ab in die Südsee! Also in die Dänische Südsee, wie das berühmte Segelrevier im dänischen Teil der Ostsee genannt wird. Für eine Woche lichtet das Segelschiff „Pippilotta“ mit einer jungen Crew aus wissbegierigen, wassersport-begeisterten Kindern den Anker und kreuzt über die malerische See. An Bord sind Kids im Alter von zehn bis 15 Jahren, die auf diese Weise nicht nur hautnah in die Welt des Segelsports eintauchen – sondern dabei gleichzeitig ihr Englisch verbessern. Denn die „Pippilotta“ steht in den Diensten der SegelCamps von Oskar lernt Englisch. Sie hebt sich jedoch von allen anderen SprachCamps dahingehend ab, dass die komplette Ferienwoche auf dem Wasser verbracht wird. Wo die Reise hingeht? Das bestimmt die Crew – und der Wind!

Wie läuft das SegelCamp auf dem Schiff ab?

Die große Tour, auf der jede Menge Entdeckungen und Abenteuer auf die Camper warten, startet entweder in Kappeln an der Schlei oder in Rostock. Gemeinsam mit erfahrenen Seglern und Lehrern als Betreuer stechen die Kids in See – und steuern auf ihrem Weg viele verschiedene Ziele an. Dazu gehören beispielsweise kleine Inseln, viele davon sogar unbewohnt. Übernachtet wird natürlich stilecht auf dem Schiff – in rustikalen Mehrbettkajüten. Bei den regelmäßigen Landgängen sorgen Ausflüge und vor allem Sport für Abwechslung zum Segel-Alltag. Je nach Location gibt es abends gemütliche Lagerfeuersessions oder auch Quizrunden. Und natürlich wird jede Menge Seemannsgarn gesponnen, wenn der Kapitän und seine Besatzung von ihren Erlebnissen auf allen Weltmeeren erzählen.

Was muss man als Nachwuchs-Crewmitglied alles machen?

SegelCamps sind dafür gedacht, dass wassersport-interessierte Schüler diesen so traditionsreichen Sport kennenlernen – und zwar, indem sie selbst kräftig Hand anlegen. Auf der „Pippilotta“ bedeutet das: Die Kids werden, je nach individuellem Interesse und Leistungsvermögen in den grundlegenden Segeltechniken geschult und dürfen sich bei Aufgaben wie Rudergehen, Wachegehen, Segelmanövern, Backschaft und Reinschiffmachen beweisen. Das Besondere an diesem SegelCamp ist, dass sie dabei auf vergleichsweise engem Raum sehr viel in Teamarbeit agieren müssen – sonst lässt sich der wuchtige Dreimaster schlichtweg nicht im Griff halten. Zusätzlich zum Segel-Alltag lernen die Teilnehmer in verschiedenen Workshops Wissenswertes und Nützliches für die maritime Reise. Dazu gehören beispielsweise Kurse in Navigation, Wetter- oder Knotenkunde. Und das zahlt sich nicht nur an Bord aus: Mit einem echten Seemannsknoten kann man auch nach den Ferien daheim sicher mächtig Eindruck schinden!

Und bei alldem auch noch Englisch pauken?

Auch die SegelCamps von Oskar lernt Englisch sind in erster Linie natürlich SprachCamps. Doch wie in allen anderen Sprachferien unserer Organisation bedeutet das keineswegs eine Verlängerung des nicht immer geliebten Schulunterrichtssystems. Vielmehr wird die englische Sprache auf der „Pippilotta“ vor allem durch lebendige Anwendung gelernt und vertieft. Denn bei allen Aufgaben, Anleitungen und Freizeitaktivitäten wird Englisch gesprochen. Als Betreuer im Camp sind ausschließlich englische Muttersprachler im Einsatz, die viel Erfahrung in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen haben. Sie sind es auch, die die Unterrichtseinheiten am Vormittag gestalten, in denen Vokabeln und Sprachtheorie auf dem Programm stehen. Damit es auch dabei möglichst abwechslungsreich zugeht, sind viele interessante Projektarbeiten in den Unterricht integriert. Ab Mittag dann gehört alle Aufmerksamkeit dem Segeln und den vielfältigen Freizeitaktivitäten. Durch das ständige Anwenden der englischen Sprache verlieren die Camper schnell ihre Hemmungen – und schon nach kurzer Zeit ist das Englischsprechen für sie völlig normal.

Englischunterricht auf der „Pippilotta“

  • Unterricht in den Tagesablauf integriert
  • spannende Projektarbeiten im Unterricht
  • englische Muttersprachler als Lehrer und Betreuer
  • Englisch als Bordsprache
  • alle Anleitungen und Kommunikation beim Segeln, Sport und Abendprogramm auf Englisch

Muss man bereits Vorkenntnisse in Segeln und Englisch mitbringen?

Um auf dem fahrenden SegelCamp anzuheuern, braucht es weder Vorbildung im Segeln noch in Englisch. Die Grundlagen des Segelsports bekommen die Kids im Learning-by-Doing-System an Bord beigebracht. Und auf die verschiedenen Sprachlevel der Teilnehmer wird durch kleine Lerngruppen optimal eingegangen. Denn zu Beginn der Reise werden alle Kinder durch Einstufungsgespräche den Lerngruppen zugeteilt – so dass Anfänger und Fortgeschrittene jeweils nach ihrem individuellen Bedarf und Sprachvermögen gefördert werden können.

Gibt es Alternativen zur Segelschule auf dem Schiff?

Wer sich als ausgeprägte Landratte eine ganze Woche auf der „Pippilotta“ noch nicht zutraut, kann auch etwas klassischer in den Segelsport einsteigen: In unseren WassersportCamps in Wieck bei Greifswald und auf der Nordseeinsel Föhr bieten wir nämlich ebenfalls Segelkurse an, die dort jeweils an den Nachmittagen stattfinden und am Ende mit dem Grundschein des VDS abgeschlossen werden können. Und noch ein Tipp für Interessenten aus Berlin und Umgebung: Ein SegelCamp kann bei Oskar lernt Englisch im brandenburgischen Werder auch als sogenanntes DayCamp gebucht werden. Das bedeutet: Die Kids reisen morgens an und am Abend geht es wieder heim. Auch diese SprachCamps umfassen Englischunterricht und Englisch als Campsprache und sind auf eine Woche Dauer ausgelegt.