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mit Übernachtung

Englische SprachCamps mit Übernachtung in Deutschland für Kinder und Jugendliche von 7 - 15 Jahren. Mit Unterricht und vielseitigen Sport-, Abenteuer- und Kreativangeboten. Unsere Betreuer sind englische Muttersprachler, bestens ausgebildet und erfahren. 

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ohne Übernachtung

Englische Ferien ohne Heimweh - die Auswahl unserer SprachCamps ohne Übernachtung (DayCamps) für Kinder von 6 - 15 Jahren. Morgens werdet ihr gebracht und abends wieder abgeholt. Dazwischen liegt ein spannender Tag mit Unterricht, Spielen, Sport und Spaß. 

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nach Großbritannien

Englisch vor Ort entdecken - das bieten unsere Schülersprachreisen nach England und Schottland. Für Kinder von 10 - 17 Jahren. Die Sprachreisen bieten ein vielseitiges Programm an, z.Bsp. Fußball, Reiten, Tennis und Abenteuer.

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Katalog 2020 Doppelansicht Camps vorne

Kostenlose Reisekataloge

SprachCamps, SprachCamps ohne Übernachtung (DayCamps), Sprachreisen nach England und Schottland

Spiel-SPrachkurse

in Berlin und Umgebung

Spielerisch lernen Kinder in der Kita und in der Schule durch ihre angeborene Begabung Sprachen zu erlernen. Mit Spaß, Bewegung, Singen, Reimen und Nachahmen werden sie durch unsere muttersprachlichen Lehrer gefördert. Schon bald sprechen sie ihr erstes Englisch.

Mehr Informationen zu den Spiel-Sprachkursen.

klassenfahrten

bundesweit

Alle Vorteile unserer SprachCamps bieten wir auch maßgeschneidert für Schulklassen an. Unsere muttersprachlichen Betreuer leiten die kreativen Sprachprojekte mit Themen wie zum Beispiel Film oder Theater. Auf unseren Klassenfahrten erleben die Schüler Englisch ganz anders als in der Schule.

Mehr Informationen zu den Klassenfahrten.

Projektwochen

in Berlin und Umgebung

Wir kommen in die Schule! Unsere muttersprachlichen Betreuer bearbeiten mit der Klasse ein Thema ihrer Wahl, zum Bespiel eine Film- oder Theater-Produktion. In der Projektwoche wird generell Englisch gesprochen. Ziel ist der Abbau von Sprachhemmungen und die intuitive Anwendung der Sprache.

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  • SprachCamps Herbst

  • Kurse

  • Erreichbarkeit

Update zu den HerbstCamps vom 06.10.2020


Alle Camps können stattfinden! Denn unsere Camporte befinden sich nicht in Risikogebieten oder in Gebieten, die sich aus heutiger Sicht in den kommenden Tagen zu Risikogebieten entwickeln könnten. Für unsere Betreuer/innen, die aus Risikogebieten kommen, haben wir Coronatests organisiert, so dass sie für die Camps zur Verfügung stehen werden.

Allerdings gibt es auch schlechte Nachrichten für alle Teilnehmer/innen, die aus Risikogebieten kommen.

Teilnehmer/innen aus Risikogebieten dürfen nicht an allen Camps teilnehmen. Grund hierfür sind die Coronaverordnungen der verschiedenen Bundesländer, die explizit vorschreiben, das Einreisende aus Risikogebieten sich in Quarantäne begeben müssen. Und dies ist in unseren Camps natürlich nicht möglich. Nur ein aktueller, negativer Coronatest (nicht älter als 48 Stunden) befreit von der Quarantäne und erlaubt somit die Teilnahme.

Was sind Risikogebiete?
Risikogebiete sind Städte bzw. Landkreise, in denen mehr als 50 COVID-19-Fälle in den letzten 7 Tagen/100.000 Einwohner (7-Tage Inzidenz) aufgetreten sind. Nach Informationen des Robert Koch Instituts (RKI) überschreiten derzeit sechs Gebiete den kritischen Durchschnittswert:

  • Kreisfreie Stadt Hamm
  • Kreisfreie Stadt Remscheid
  • Landkreis Vechta
  • Bezirk Berlin Mitte
  • Bezirk Berlin Neukölln
  • Bezirk Berlin Tempelhof-Schöneberg
  • Bezirk Berlin Friedrichshain-Kreuzberg

Aber einige Bundesländer haben ihre eigene Definition von Risikogebieten. Deshalb haben wir weiter unten die Regelungen per Camp aufgeführt.

Beachtet bitte, dass sich die Coronazahlen schnell entwickeln, so dass zu erwarten ist, dass bald weitere Städte und Kreise zu Risikogebieten erklärt werden. Den aktuellen Stand, der für die meisten Bundesländer gilt, findet ihr auf der Webseite des Robert Koch Instituts: www.rki.de und dort unter „Häufig gefragt >> Covid-19-Dashboard mit täglich aktualisierten Fallzahlen“.

Wie gestalten sich nun die Regelungen per Camp bzw. Land? Dabei müssen wir vorausschicken, dass wir keine rechtliche Gewähr für die Aussagen übernehmen können. Wir haben mit allen Corona Hotlines und den Unterkünften gesprochen. Aber es ist sehr, sehr schwer klare und verbindliche Aussagen zu bekommen.

Nordrhein-Westfalen
mit den Camps Haltern am See, Monschau und Winterberg.
Als innerdeutsche Risikogebiete gelten in Nordrhein-Westfalen nur Städte und Kreise, die als solche vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales veröffentlicht wurden (https://www.mags.nrw/). Bisher erfolgte keine Veröffentlichung. Damit gibt es für NRW keine Risikogebiete und alle Bewohner Deutschlands dürfen ohne Quarantäne oder Tests einreisen. Ob sich dies möglicherweise kurzfristig ändert, ist uns nicht bekannt.

Bayern
mit dem Camp Burg Rieneck.
Bayern hat eine vergleichbare Regelung wie Nordrhein-Westfalen. Risikogebiete müssen auch hier veröffentlicht werden und zwar online im Bayerischen Ministerialblatt (https://www.verkuendung-bayern.de/baymbl/ ). Bisher wurden hier keine Risikogebiete bekanntgegeben und entsprechend unbeschränkt ist die innerdeutsche Anreise.

Schleswig-Holstein
mit den Camps Bad Malente und Mölln.
Schleswig-Holstein hat mit die strengsten Regeln. Diese machen den direkten Besuch eines SprachCamps aus einem Risikogebiet nach der Definition des Robert Koch Instituts (RKI) unmöglich.

Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt
mit den Camps Freusburg und Schloss Altenhausen.
Diese Bundesländer akzeptieren Übernachtungsgäste aus Risikogebieten nach RKI Definition nur, wenn ein Coronatest vorlegt werden kann, der nicht älter als 48 Stunden ist. Mehr Informationen zum Test s. u.

Brandenburg
mit dem Camp Schloss Boitzenburg.
Brandenburg hat grundsätzlich die gleichen Regelungen wie Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt.
Für die Berliner Teilnehmer/innen gilt derzeit noch folgende Besonderheit. Das Land Brandenburg betrachtet die Stadt Berlin als Ganzes und schaut nicht auf die Fallzahlen der Bezirke, wie es das Robert Koch Institut und fast alle anderen Bundesländer machen. Zurzeit liegt die 7-Tage Inzidenz für Berlin bei knapp 42, aber mit steigender Tendenz: https://kkm.brandenburg.de/kkm/de/corona/fallzahlen-land-brandenburg/. Es ist daher nicht unwahrscheinlich, dass beim Campstart auf Schloss Boitzenburg ganz Berlin als Risikogebiet gilt.

Was bedeutet dies nun für euch?
Für Teilnehmer von Camps in Bayern und Nordrhein-Westfalen gibt es per heute keine Einschränkungen. Aber behaltet bitte die o.a. Webseiten im Auge, falls dort doch noch Risikogebiete veröffentlich werden.

Für Kids, die Camps in Brandenburg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt besuchen wollen und aus Risikogebieten kommen, ist es wesentlich schwieriger. Ist eure Heimatstadt bzw. euer Landkreis (wo ihr gemeldet seid) am Tag des Campbeginns als Risikogebiet eingestuft, so dürft ihr nicht am Camp teilnehmen, da hier die Quarantänepflicht greifen würde.
In diesem Fall müssen wir euch leider die Stornokosten in Rechnung stellen, da Betreuer und Unterkunft von uns voll bezahlt werden müssen und auch alle anderen Vorlaufkosten angefallen sind. Eine Reiserücktrittskostenversicherung greift in diesem Fall auch nicht.

Nur wenn ihr einen aktuellen negativen Coronatest (nicht älter als 48 Stunden) vorweisen könnt, gilt die Quarantänepflicht nicht und ihr könnt am Camp teilnehmen.

Dabei ist zu beachten, dass nach unseren Informationen die 48 h-Frist beginnt, wenn der Abstrich vorgenommen wird, bis zur Einreise in das jeweilige Bundesland. Testergebnisse liegen aber meist erst nach 48 Stunden vor und Labore arbeiten in der Regel nicht am Wochenende.

Damit sind für Camps, die an einem Sonntag beginnen, nur Tests am Freitag möglich. Diese sogenannte Schnelltests sind relativ teuer. Sie werden zum Beispiel von quicktest Berlin angeboten: https://quicktest.berlin/. Für Camps die an einem Samstag beginnen, seid ihr etwas flexibler, hier kann der Test am Donnerstag erfolgen und muss dann am Samstag vorliegen.
Reist ihr früher in das jeweilige Bundesland ein, so müsst/ könnt ihr entsprechend früher den Test machen.

Corona-Untersuchungsstellen erfahrt ihr über euren Hausarzt oder vom lokalen Gesundheitsamt. In Berlin findet ihr sie hier:
https://www.berlin.de/corona/untersuchungsstellen/
Kostenpflichtige Tests für Privatzahler bieten auch das Ärztehaus Mitte https://www.aerztehaus-mitte.de/. Hier erhaltet ihr das Ergebnis häufig noch am gleichen Tag.

Trotz der ganzen Corona-Problematik freuen wir uns, dass die Camps stattfinden können und dass alle Kinder und Jugendlichen, wenn auch ggf. getestet, daran teilnehmen dürfen.

Wir wünschen euch alles Gute und vor allem starke Nerven für die kommenden Wochen. Und natürlich, dass Berlin kein Risikogebiet wird. Bleibt gesund!

Euer Oskar lernt Englisch - Team



Das OskarCamp unter Coronabedingungen – was wird anders sein?


Die aktuellen Coronaschutzverordnungen machen unsere Oskar-ÜbernachtungsCamps wieder möglich. Gleichzeitig schränken sie uns natürlich auch bei einigen Gestaltungspunkten (Check-In, Lerngruppen, Zimmereinteilung, Interaktion mit allen Campkindern) im Vergleich zu „normalen“ Zeiten ein.

Feste Bezugsgruppen

Ferienfreizeiten sind wieder erlaubt - mit festen Bezugsgruppen von 10 - 25 Personen. Die Größe der Bezugsgruppe variiert von Bundesland zu Bundesland. Innerhalb dieser Bezugsgruppe muss kein Mindestabstand eingehalten werden. Die Abstandsplicht besteht lediglich zu Teilnehmern anderer Gruppen.

Gruppen- und Zimmereinteilung vorab

Die Gruppeneinteilung werden wir vor Campstart vornehmen und uns dabei am Alter und an Freundschaften orientieren. Bitte habt Verständnis dafür, dass wir dabei möglicherweise nicht allen Wünschen gerecht werden können und während des Camps kein Gruppenwechsel möglich sein wird. Belegungswünsche, die uns rechtzeitig vor Campstart mitgeteilt wurden, können, falls nichts anderes vereinbart wurde, in aller Regel auch berücksichtig werden.
Über den gesamten Campzeitraum werden wir feste Gruppen mit je einem oder zwei Bezugsbetreuer bilden. Die Kinder bzw. Jugendlichen dieser Gruppen teilen sich die Zimmer, gehen gemeinsam essen, nutzen gemeinsam die Sanitäranlagen, lernen Englisch und unternehmen die Aktivitäten gemeinsam. Zu den anderen Gruppenmitgliedern und anderen Betreuern unseres Camps ist jederzeit die Abstandsregelung einzuhalten.

Englisch in altersgleichen Gruppen

Durch die Gruppeneinteilung wird es dieses Jahr keine Einstufungstests geben. Die kleinen Gruppen ermöglichens es unseren Betreuer/innen auf mögliche unterschiedliche Niveaus eingehen zu können.

Keine Oskarbank

Aus Hygienegründen verzichten wir in diesem Jahr auch auf die Oskarbank, d.h. dass die Kinder ihr Taschengeld selbst verwahren und verwalten werden.

Kein Verlassen des Camps

Da wir das Einhalten des Abstandes zwischen den Gruppen nur auf dem Campgelände sicherstellen können, ist ein Verlassen des Campgeländes ohne Aufsicht in diesem Jahr nicht möglich. Das gilt auch, wenn Eltern hierfür explizit die Erlaubnis erteilt haben.

Hygienepläne

Für jedes Camp erstellen wir einen detaillierten Hygieneplan, der sowohl die landesspezifischen Anforderugnen als auch die der Unterkunft berücksichtigt. Den jeweiligen Hygieneplan  schicken wir allen Campteilnehmern vor Campbeginn zu.

Hygiene first!

All unsere Betreuerinnen und Betreuer und Direktoren wurden vor Campbeginn in die Verhaltens- und Hygieneregeln unterwiesen.
Zu Campbeginn findet für alle Kinder und Jugendlichen eine verständliche Einweisung in die Verhaltens- und Hygieneregeln auf Deutsch statt.
Sollten wir feststellen, dass Teilnehmer/innen sich wiederholt nicht an die Regeln halten, müssen wir sie leider vom Camp ausschließen
.


Die aktuellen Auflagen stellen aus unserer Sicht ein gutes Vorgehen dar, um die Ausbreitung des Corona-Virus zu unterbinden. Gleichzeitig erlauben sie, gute Camps durchzufürhren, an denen die Kinder und Jugenliche mit Freude und Spaß teilnehmen.


Oskar lernt Englisch hat 4,50 von 5 Sternen von 697 Bewertungen auf eKomi | Englisch Sprachreisen für Kinder und Jugendliche